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REIZDARM MIT PFEFFERMINZÖL EVIDENZBASIERT BEHANDELN

Im Jahr 2017 wurde bei rund 1 Million Menschen in Deutschland die Diagnose Reizdarm gestellt. Diese Ausschlussdiagnose erfolgt überwiegend (83%) beim Hausarzt und Patienten haben oft eine jahrelange Ärzte-Odyssee hinter sich.¹ Zu den charakteristischen Beschwerden des Reizdarmsyndroms zählen Bauchschmerzen und Symptome wie Durchfall oder Verstopfung sowie Blähungen, die über längere Zeiträume wiederkehrend auftreten und die Betroffenen erheblich beeinträchtigen.

Laut einer Online-Befragung, greifen fast 75% der Befragten Patienten bei Reizdarm am liebsten auf pflanzliche Präparate zurück, um ihre Beschwerden zu bekämpfen.²

Eine aktuelle Meta-Analyse belegt die Wirksamkeit und Sicherheit von Pfefferminzöl beim Reizdarmsyndrom.³  Auch im Vergleich zu anderen Therapieoptionen, die in einer Netzwerk Meta-Analyse verglichen wurden, zeigt Pfefferminzöl die beste Wirksamkeit bei der Linderung des Reizdarmsyndroms. Aufgrund dieser robusten Evidenz wird Pfefferminzöl in der neuen S3-Leitlinie zum Reizdarmsyndrom zur Linderung von Bauchschmerzen und Blähungen empfohlen (Empfehlungsgrad A).

Zur Meta-Analyse

Zum Vergleich im Studienticker

Buscomint® bei Reizdarm – natürlich wirksam

Buscomint ist ein frei verkäufliches pflanzliches Arzneimittel mit Pfefferminzöl und neuestes Mitglied der Buscopan Familie, die Sie als Bauchspezialisten vielleicht schon kennen?

Buscomint ist zur Linderung leichter Bauchschmerzen und Krämpfe im Magen-Darm-Trakt sowie Blähungen besonders bei Patienten mit Reizdarmsyndrom zugelassen und kann mit ärztlicher Rücksprache bis zu drei Wochen angewendet werden. Es eignet sich daher besonders für Patienten mit wiederkehrenden Beschwerden.

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Letzte Aktualisierung: 07.04.2021